Unsere Biogasanlagen im Überblick:

  • 75KW Biogas-Hofanlage - Standardisierte Feststoff-Vergärung für Reitställe, Gestüte und Landwirte

    Faserreiche Biomasse, wie Stroh, Stallmist, Bioabfall, Landschaftspflegematerial usw. bergen enormes Biogaspotential das bisher nur zu Bruchteilen genutzt wird. Seit dem EEG 2012 gibt es eine gesonderte Regelung für Gülle-Kleinanlagen ≤ 75 kW installierter elektrischer Leistung. Nach aktuellem EEG 2014 (§ 46) wird eine Vergütung auf den produzierten Strom in Höhe von 23,73 Ct/kWh (auf 20 Jahre) ausgezahlt, wenn die Anlage bis zum 31.12.2015 in Betrieb genommen wird.

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    RSD-Mini Solids - Modulare Feststoff-Vergärung

    Lokal fallen meist nur geringe Mengen an Biomasse bzw. organischen Abfällen an. Um hohe Kosten durch Transporte dieser Substrate zu zentralisierten Einrichtungen zu vermeiden, bietet es sich an diese vor Ort zu verwerten. Für diese dezentrale Energiegewinnung bzw. Abfallentsorgung durch Vergärung von geringen Mengen Biomasse bzw. organischem Abfall sind angepasste Anlagenkonzepte notwendig.

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    RSD-Mini Solids & Liquids - Modulare Feststoff- und Flüssig-Vergärung

    Die RSD-Mini Solids & Liquids ist eine Kombination aus diskontinuierlicher Feststofffermentation und kontinuierlicher Flüssigfermentation. Sie wird in die vorhandene Gülle-Infrastruktur des Hofes eingegliedert und besteht in der Basisversion aus 2 Fermenterboxen, Perkolattank, Gülle- Nass-Vergärer und einem BHKW/Technik-Container.

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    RSD-Mini Solids & WasteModulare Feststoff-Vergärung mit Müllsortierung

    Das für dezentrales Müllmanagement angepasste Konzept von Renergon gewährleistet neben der Entsorgungs- auch eine Versorgungssicherheit (Energie, Wertstoffe, Kompost/Dünger) unter Minimierung von Transportwegen und -kosten. Der gemischte Hausmüll wird angeliefert, aufbereitet, sortiert und verwertet. Wertvolle Rohstoffe (Metalle, Plastik, etc.) können so recycelt und Energie (Strom, Wärme, Gas) durch die Vergärung der organischen Restfraktion gewonnen werden.

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  • RSD-Upgrade - Modulare Feststoff-Erweiterung einer bestehenden Flüssigfermentation

    Bestehende Biogas-Flüssiganlagen können nun um ihr Substratspektrum zu erweitern um Teile einer Feststofffermentation modular ergänzt werden. Die vorfabrizierten einzelnen Module (Fermenterboxen bzw. Perkolattank: 13m oder 8m Länge bei 3m Breite x 3m Höhe) werden auf einer vorgefertigten Betonplatte verankert und sind nach einer kurzen Montage der Verbindungen sofort betriebsbereit.

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  • TG6000 - Geschlossene Stoffströme durch Biomasse-, Abfall- und Müllentsorgung

    Mit der RSD-Technologie von Renergon lässt sich fast jedes organische Material (z.B. Grüngut, Mist, Stroh, Ernterückstände, Biomüll, die organische Fraktion des Hausmülls etc.) vergären. Für die durchschnittliche Jahresmenge von 6.000 t wurde dieses Modell konzipiert, das für größere Mengen nach oben skaliert werden kann.

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Kompetenz in Sachen Biogas

  • Langjährige Erfahrung

    Die Mitarbeiter der Renergon können auf eine langjährige Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Biogastechnologie zurückgreifen, die teilweise bis in die Anfänge der Entwicklung in Deutschland zurückgehen.

  • RSD-Technologie - Renergon Simultaneous Digestion

    Der Vorteil des RSD-Verfahrens ist, dass sowohl feste als auch flüssige Biomasse eingesetzt werden kann. Nassvergärungsanlagen als auch Feststoffvergärungsanlagen nach dem vertikalen oder horizontalen Pfropfenstromprinzip sind äußerst empfindlich gegenüber Störstoffen wie z.B. Steinen, Sand, Metallteilen, Plastikteilen usw. Die RSD-Biogasanlagen sind dagegen nicht nur „immun“ sondern erzielen durch geringen Energieverbrauch eine bis zu 20% höhere Anlageneffizienz. Hier finden Sie die Vorteile im Detail.

  • Alles aus einer Hand

    Zusammen mit unseren Partnern sind wir in der Lage eine integrierte Gesamtlösung anzubieten, die von der Substratvorbehandlung (Sortierung …) über die Vergärung (Biogas) bis zur Nachbehandlung des Gärrückstandes (Kompost, Dünger, Pellets …) und der Gasverwertung (Strom, Wärme, Biomethan …) reicht. Die Planung, der schlüsselfertige Bau, die Inbetriebnahme sowie ein umfangreicher Service gehören zu unseren Leistungen um einen reibungslosen Ablauf und Anlagenbetrieb zu gewährleisten.

  • Höchster Qualitätsstandard

    Qualität und Technologie stehen bei uns an erster Stelle. Um dies garantieren zu können, arbeiten wir nur mit ausgewählten Lieferanten, Forschungs- und Prüfungsinstituen zusammen, welche das gleiche Verständnis für Qualität haben wie wir. Mit diesen Partnern pflegen wir langjährige Geschäftsbeziehungen.

  • Internationale Ausrichtung

    Weltweit werden immer mehr die Vorteile von Biogas als regenerative und dezentral zu nutzende Energiequelle erkannt. Viele Regierungen schaffen attraktive Rahmenbedingungen für die Produktion von Biogas und die Inbetriebnahme von Biogasanlagen. In diesen Ländern weltweit aktiv zu sein ist ein wesentliches Ziel unserer Wachstumsstrategie. Ob in der Schweiz, Deutschland, Brasilien, Südafrika oder Chile – unsere Technologie und Know-How ist international gefragt.

Renergon - Biogas 2.0

Konzeption, Umsetzung und Betrieb von Biogasanlagen mittels Feststoffvergärung

Renergon verkauft nicht nur Biogasanlagen, sondern liefert ganzheitliche Energiekonzepte, die sich optimal an den Bedürfnissen unserer Kunden orientieren. Ständige Produktinnovationen und Neubewertungen bestehender Systeme sind für uns selbstverständlich. Zudem decken wir die gesamte Wertschöpfungskette für die Herstellung von Biogas ab. Dazu gehören die Planung, der schlüsselfertige Bau, Inbetriebnahme und die technische Betreuung (Service) der Biogasanlagen.

Dank unserer Kooperationspartner verfügen wir gemeinsam über eine breite Palette von Know How vom Stoffhandling bis Abfallaufbereitung, Müllsortierung inklusive Recycling. Da die Entsorgungskonzepte nicht weltweit einheitlich sind, berücksichtigen wir folgende landesspezifische Aspekte:

  • Der Kanton Thurgau strebt eine umweltschonende und vor allem sichere Energieversorgung an. Aus diesem Grund sollen künftig organische Abfälle primär der Vergärung zugeführt werden, wodurch in den kommenden Jahren ein hohes zu schöpfendendes Energiepotential, v.a. im Bereich der Hofdünger, entsteht. Bisher werden nur 2,5% der anfallenden Hofdünger-Mengen in Biogasanlagen verwertet und mehr als 97% als Dünger und Bodenverbesserer auf Felder ausgebracht (Stand 2010). Der kantonale Richtplan Energie gibt u.a. vor, dass Hofdünger, soweit angemessen, energietechnisch (vor der Kompostierung bzw. Felddüngung) genutzt und Stoffkreisläufe, wo immer möglich und sinnvoll, geschlossen werden sollen. Dezentrale Kleinanlagen sind bevorzugt, um Transportwege kurz zu halten und Überkapazitäten zu vermeiden.
  • Faserreiche Biomasse, wie Stroh, Stallmist, Bioabfall, Landschaftspflegematerial usw. bergen enormes Biogaspotential das bisher nur zu Bruchteilen genutzt wird. Seit dem EEG 2012 gibt es eine gesonderte Regelung für Gülle-Kleinanlagen ≤ 75 kW installierter elektrischer Leistung. Sie erhalten einen höheren Einspeisetarif für produzierten Strom und sind von der Pflicht zur Direktvermarktung ausgenommen. Nach aktuellem EEG 2014 (§ 46) wird eine Vergütung auf den produzierten Strom in Höhe von 23,73 Ct/kWh (auf 20 Jahre) ausgezahlt, wenn die Anlage bis zum 31.12.2015 in Betrieb genommen wird.

Biogasanlagen Produkt-Videos: